K.C. McKanzie

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Pressestimmen
( Hammer & Nails)

Die vornehmlich dunklen, sinister Versteck spielenden Songs von K.C. McKanzie sind fernab von beflissener Traditionspflege und schnöder Folklore, nah an Bluegrass und britischem Folk. K.C. singt in Sepia-Tönen, die Arrangements sind adäquat spartanisch, alles schreit nach Analogie und Räumlichkeit.

Rolling Stone 06/08 (W. Doebeling)

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Wenn Leonard Cohen eine Enkelin im Geiste hätte, könnte es diese betörende, intensive Künstlerin sein, so absolut ist der Genuß dieses Albums!

...5 von 5 Punkten ZeitPunkt Kulturmagazin. 05/08

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K.C. McKanzie legt mit "Hammer & Nails" erneut ein großes Album vor. Ein verblüffendes Album einer jungen Künstlerin, die längst ihre individuelle Handschrift fand. Essenziell.

kulturwoche.at   6 von 6 Punkten 05/08 (Manfred Horak)

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K.C. McKanzie besticht erneut mit erstklassiger Folkmusik in bester Singer/Songwriter-Tradition: 13 Songs, die vor Tiefe, Schönheit und Melancholie nur so strotzen.        

Melodie & Rhythmus 05/08  (Stefan Gebhardt)

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Harmonisch einwandfrei und melodisch bittersüß, viel Sinn für Reduktion, noch mehr Liebe zur Melancholie.

..TAZ.de 2.5.08  (Thomas Winkler)

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Dritter Longplayer im traditionsorientierten Roots-Modus. K.C. klingt mit ihrer kühl-entspannten Stimme eher nach dem schwerelosem Folk von Sandy Denny, Joni Mitchell, Suzanne Vega denn nach Emmylou Harris und Gillian Welch.

„Hammer & Nails“ ist problemlos international konkurrenzfähig.

..glitterhouse.com 05/08  (Joe Whirlypop)

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K.C. McKanzie erzeugt diese in der Neo-Folk-Szene oft vermisste Tiefe mit wohl dosierter Dissonanz, vorsichtiger Dramatik, die viel Spielraum lässt für eigene Assoziationen.

cd-kritik.de    05/08  CD der Woche   (Michael Frost)

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Alle Freunde von Gillian Welch sollten sich auch mal mit K.C. McKanzie beschäftigen!

.......westzeit 05/08 (um)

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K.C. McKanzie überzeugt erneut mit einer exzellenten Song-Kollektion. Mit ihrer klaren, sanften Stimme setzt McKanzie in wunderbar melancholischen, zurückhaltend arrangierten und instrumentierten Songs immer wieder die entscheidenden Akzente.

Das Duo fesselt mit einfühlsamen Melodien. Herausragend: „Wide awake“ und „See, how you’ve mastered me”, eine sehnsuchtsvolle Ballade mit erheblichem Tiefgang.

06/08  (Franz Stengel)

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Puristischer Singer-Songwriter-Pop im wahrsten Sinne des Wortes, purer Musikgenuss. K.C. McKanzie glänzt mit Eigenkompositionen, Entspannung pur!

..AVIVA-BERLIN.de  05/08  (Silvy Pommerenke)

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Melodie und Lyrik bilden zu jeder Zeit eine perfekte Einheit mit einer Intensität, die Gänsehaut garantiert. Man muß diese CD erleben. Sie lebt von Gefühlen, erzeugt Sehnsüchte und beschreibt diese.

Im Vergleich mit amerikanischen oder englischen Folkmusikern: wenn sie lernen wollen, wie es richtig gemacht wird, können sich einige eine Scheibe bei K.C. McKanzie abschneiden.

20 von 20 Punkten 06/08 (Andreas W. Fieseler)

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Ihre mit gebrochenen Charakteren bevölkerten düsteren Mörderballaden entspringen den schönsten Appalachen-Traditionen, getragen von K.C.s elfenhaftem Gesang. Die klare, weiche Stimme, die lakonische Art und die aufs Notwendige reduzierten Arrangements intensivieren die Wirkung ihrer Songs.

.......Gästeliste.de 05/08 (Ullrich Maurer)

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K.C. McKanzie präsentieren sparsam instrumentierten Akustik-Folk mit z.T. bitterbösen Texten, karge musikalische Landschaften nur durchdrungen von Gitarre, Banjo, Bass und den filigran-versponnenen Vocals von McKanzie.

....4 von 6 Sternen.......06/08  (Frank Zöllner)

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Es sitzt eine düstere Stimmung in allen Liedern, aber McKanzies entspannte Stimme kommt wie eine warme, beschützende Dusche über den Zuhörer. Die Musik ist sehr eingängig und stimmungsvoll, zuweilen recht melancholisch.

K.C. McKanzie legt ein makaberes Gefühl in ihre Texte, das nicht direkt zu erklären ist, etwas, das mich auch in alten Folksongs stets gefesselt hat. Sie beschreibt nicht nur die Geister der toten Geliebten, die anklopfen, reiche Kaufleute, die unschuldige Mädchen verführen und im Stich lassen oder Seeleute, die ihrem traurigen Schicksal nicht entkommen können.

Auf Hammer & Nails bekommen gewohnte Dinge einen ganz anderen Gehalt durch eine subtile Wendung im Text.

Die Kraft von K.C. McKanzie ist die zurückgehaltene Unruhe, die jedes Mal wieder aufbrodelt.

  folkforum.nl  8+ von 10 Punkten  .....05/08  (Mirjam Adriaans)

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Eine Stimme, die über Folksongs fließt – und das sehr schön: Momente der Sehnsucht, das Leben am Abgrund, aber mit Blick auf den endlosen Horizont.

    Intro  05/08  (TL Renzsche)

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K.C. McKanzie hat eine attraktive Stimme und eine sehr bewusste Art zu singen. Viel mehr als zuvor hat das Duo seinen Sound gefunden, der kuschelig warm ist und stets den Melodiebögen folgt. Nicht nur musikalisch, auch lyrisch beschreibt K.C. McKanzie mit diesem Album ein völlig neues Kapitel.

 singersong.homestead.com      4 von 5 Sternen = sehr gut 05/08

                                     

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Auf ihrem 3. Album „Hammer & Nails“ hämmert K.C. McKanzie ganz schön was weg: sie singt schön tief und pur während ihr Kompagnon Budinsky seine Klasse auf Banjo und Contrabass zeigt. Nach dem Country-Opener „Adam“ dominiert Folk. Schwerer, irgendwie dunkler Folk, gesungen mit K.C.s vielseitiger Stimme und einem erfrischenden Banjo.

    Kinda Muzik (NL)  05/08 (Dirk Verhoeven)

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